Bitcoin-Kurs 2019 Prognose bleibt bullish: Amazon, Fidelity & Bakkt werden neue Rallye antreiben?

Bitcoin-Kurs 2019 Prognose bleibt bullish: Amazon, Fidelity & Bakkt werden neue Rallye antreiben?

Prognosen für Bitcoin bleiben weiterhin bullish, denn Insider sowie Experten rechnen bereits im ersten Quartal 2019 mit kräftigem Kursanstieg, der durch Fidelity, Bakkt und nun auch durch Amazon vorangetrieben werden soll.

Der CCO von BitPay Sonny Singh sowie der amerikanische Venture-Capital- und Crypto-Investor Tim Draper sehen die Zukunft der Kryptowährungen bzw. die zukünftige Wertentwicklung von Bitcoin enorm aufstrebend (bullish).

Derzeit ist das Verhalten am Crypto-Markt alles andere als bullish: Trotzdem sind Insider & Experten überzeugt das es genügend Gründe gibt, um langfristig erfolgreich in Bitcoin zu investieren?

 

Ausgerechnet jetzt: Amazon steigt in den Crypto-Markt ein

Im letzten Jahr hatte der Unternehmensgigant von Jeff Bezos die Idee mit AWS in die Blockchain einzusteigen, noch auf Eis gelegt. Doch währenddessen Bitcoin bzw. die Kurse bei den Kryptowährungen alles andere als positiv im Trend liegen, verkündete Amazon am 28. November 2018 mit zwei neuen Blockchain-basierten Diensten, namens Quantum Ledger Database (QLDB) und Amazon Managed Blockchain – an den Start zu gehen.

Wie der CEO Andy Jassy, von Amazon Web Services (AWS) mitteilte, wird das Produkt (QLDB) „tatsächlich skalierbar sein“. Dies sei möglich, aufgrund der deutlich flexibleren und stabileren API-Sätze (Schnittstellen für Anwendungsprogramme) mit denen Anpassungen oder Änderungen der Ledger-Datenbank vorgenommen werden können.

Auf der Produktwebsite wird diesbezüglich ausführlich eingegangen:

“Amazon QLDB ist eine neue Datenbankklasse, die den Aufwand für die Entwicklung eigener, ledgerähnlicher Anwendungen überflüssig macht. Mit QLDB ist der Änderungsverlauf Ihrer Daten unveränderlich – sie können nicht geändert oder gelöscht werden. … QLDB ist einfach zu verwenden, da es Entwicklern eine vertraute SQL-ähnliche API, ein flexibles Dokumentendatenmodell und vollständige Unterstützung für Transaktionen bietet. QLDB ist auch ohne Server und wird daher automatisch skaliert, um die Anforderungen Ihrer Anwendung zu erfüllen. Es müssen keine Server verwaltet und keine Lese- oder Schreibgrenzen konfiguriert werden.”

 

Bakkt weckt Hoffnung für bessere Bezahlmechanismen:

Indessen Amazon auf dem Vormarsch ist, hat das Startup-Unternehmen Bakkt, sein Debüt für den Bitcoin-Future-Kontrakt auf den 24. Januar 2019 verschoben, da notwendige Anpassungen der Software-Infrastruktur noch bearbeitet werden müssen.

Wie wir bereits im August 2018 erläutert haben (siehe hier: https://www.investorbasis.de/warum-der-zeitpunkt-zum-bitcoin-kaufen-jetzt-guenstig-ist-5-entscheidende-faktoren-die-investment-wichtig/), – handelt es sich bei Bakkt um ein Startup-Projekt, bei dem Starbucks, Microsoft und Intercontinental Exchange und weitere namhafte Unternehmen zusammen arbeiten.

Das Ziel von Bakkt ist es eine integrierte Plattform einzuführen, die es Kunden sowie Institutionen ermöglichen soll, digitale Assets in einem fließenden globalen Netzwerk zu kaufen, sicher zu lagern, auszugeben und verkaufen zu können.

 

Institutionen wollen mit Fidelity in den Crypto-Markt einsteigen:

Die Erwartungshaltung wird weiter gesteigert, denn mit dem im Oktober 2018 offiziell angekündigten „Fidelity Digital Asset Services“ ist ein echter Wall Street-Gigant in den Crypto-Markt eingetreten. Fidelity Investments ist ein bekannter Vermögensverwalter, welcher für das Kundenvermögen von über 7 Billionen Dollar Verantwortung trägt.

Zur Realisierung des „Fidelity Didigital Asset Services“ wurde eine Tochtergesellschaft mit eigener Niederlassung ins Leben gerufen. Das Hauptaugenmerk dabei ist es, Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum für institutionelle Investoren zugänglich zu machen.

Dies soll die Aufbewahrung von Vermögenswerten sowie die Ausführung von Trades ermöglichen.

Berichten zufolge soll der Leiter der neuen Niederlassung bereits mit 13.000 institutionellen Investoren bzw. Kunden zusammenarbeiten.

Fidelity ist somit das erste Wall Street-Unternehmen, das über ein Crypto Trading-Desk verfügt. Zum Jahresende will Fidelity dazu genauere Daten und Details angeben.

Fazit: Der Crypto-Markt ist seit jeher sehr volatil, doch das gilt jedoch nicht nur für Kryptowährungen. Die Investition in Bitcoin, Ethereum & Co. sollte daher auch als langfristiges Investment angesehen werden, denn diese gesamte Entwicklung der Cryptocurrency steckt momentan noch in den Kinderschuhen. Allerdings gibt es genügend Anzeichen, dass diese Entwicklung und der damit verbundene Fortschritt immer weiter vorangetrieben wird. Demnach kann es nicht wirklich so schlecht aussehen, wie es die Bitcoin-Kurse momentan anzeigen.

 

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